Wer sich in der Seminaristik oder der Lehre engagiert, kennt die Herausforderungen. In der Regel ist eine Menge Stoff zu vermitteln. Die Veranstaltung soll dabei interessant und lebendig sein. Die Teilnehmenden sollen motiviert, ihr Lernen unterstützt, die individuellen Bedürfnisse bzgl. des Seminarthemas beantwortet und der Transfer in den Alltag gesichert werden. Die Rolle der Trainerin bzw. des Trainers geht damit weit über die des reinen Wissensvermittlers hinaus. Trainerinnen und Trainer müssen auch gute Didakten sein, Pädagoginnen, Psychologen, Gruppenleiterinnen, Unterhalter und Entscheider. Im Spannungsfeld dieser vielen verschiedenen Rollen kann man sich leicht verlieren. Seminare interessant und ertragreich zu gestalten ist eine Kunst, die sich aber erlernen lässt.
Beispiele aus den Inhalten:
- Aufbau eines professionellen Seminardesigns
- Lernpsychologie und Lerntypen
- Lebendige Seminarmethoden
- Vor Gruppen „auftreten“
- Konstruktiver Umgang mit Gruppendynamik
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